Ein Song für Westfalen.

Da geht jeder mit

Die Aufgabe lautete: "Schreibt einen Song über und für Westfalen. Einen Song, der ins Ohr geht. Witzig, spritzig oder nachdenklich." Aufgerufen waren Einzelkünstler, Bands, Chöre und auch Orchester. Gar nicht so einfach, diese Aufgabe. Aber einige kreative Köpfe haben sich hingesetzt und ihre Sicht auf Westfalen mal nachdenklich, mal mit einem Grinsen im Gesicht oder mit schrägem Humor aus der Feder fließen lassen. Aus allen Songs, die bis zum 10. Juni eingereicht werden konnten, hat eine Jury die besten Songs ausgewählt.

Und so geht es weiter: Wählt euren Song!

Fünf Songs sind in die engere Wahl gekommen. Die Songwriter Felix Neef aus Bad Salzuflen, Dagmar Grohlman aus Herne, Henrik Böhl aus Münster und Thomas Lehmkühler aus Saerbeck setzen dabei auf soliden Gitarrensound. Anders die Band KITT aus Lippstadt: Ihr Song ist schräger, aber tanzbarer SKRUNKPOP. Hier auf der Website konntet ihr mit eurer Stimme für euren Favoriten oder eure Favoritin voten und könnt ihr die Songs jetzt auch noch einmal anhören.

Drei der Songs gingen in Lippstadt für den SongSlam an den Start. Dort hieß es dann: Welcher Song macht das Rennen für Westfalen? 

Gewonnen hat den Wettbewerb der Musiker und Songwriter Henrik Böhl aus Münster mit seinem Song „Gar nicht so einfach“. „Niemand braucht ein weiteres Lied über Berlin, nur weil da alle coolen Leute gerad hinziehen!“ singt er in seinem Song und ist sich sicher, dass sowieso jeder, der die Ferne einmal gesucht hat, wieder nach Westfalen zurückkommt. Das Publikum honorierte diese Sympathieerklärung an Westfalen mit der höchsten Punktzahl und kürte ihn zum Gewinner des Slams.

Wer machte mit? Felix Neef mit "Alles nicht so schlimm"; Henrik Böhl mit "Gar nicht so einfach"; Dagmar Grolman mit "Heimat"; KITT mit "Wie der Westfale tanzt"; Thomas Lehmkühler mit "Wir in Westfalen"

Hier könnt ihr die Songs nochmal hören.

Siegerprämie: Preisgeld als Hauptgewinn, Pokale